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Merle-Marie Emely Johannsen

Februar 2026

Wie wurdest Du Teil des Reiner Lemoine Netzwerks?

Teil des Rainer-Lemoine-Netzwerks wurde ich im Januar 2026, als ich als Stipendiatin in das Rainer-Lemoine-Kolleg 4.0 aufgenommen wurde. Im Rahmen meiner Promotion beschäftige ich mich mit gesellschaftlicher Akzeptanz und Governance-Fragen der Energiewende und bringe dabei sozialwissenschaftliche Perspektiven in die energiewissenschaftliche Forschung ein.

Woran wuselst Du gerade rum?

Ich befasse mich derzeit im Rahmen meiner Promotion mit regionalen Unterschieden in der Akzeptanz erneuerbarer Energietechnologien und assoziierten Infrastrukturen. Aktuell starte ich mein erstes Paper in Form eines Literaturreviews zu diesem Thema.

Parallel dazu beschäftige ich mich in meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FernUniversität in Hagen mit soziotechnischen Imaginationen von Kohlenstoffkreisläufen und der Frage, wie diese die Implementationspfade unterschiedlicher Technologien beeinflussen.

 

Wofür sollten wir uns dieser Tage vernetzen?

Für mich sind die Ziele Reiner Lemoines nur in einer starken Gemeinschaft erreichbar. Vernetzung bedeutet, Wissen, Erfahrungen und Ressourcen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam Wirkung zu entfalten. Der Austausch im Netzwerk eröffnet neue Perspektiven, schafft Synergien zwischen Forschung und Praxis und stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

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