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Simon Dübell

Februar 2026

Wie wurdest du Teil des Reiner Lemoine Netzwerks?

Ich kam 2023 als Masterstudent an das Reiner Lemoine Institut, ohne zu ahnen, wie stark mich diese Zeit prägen würde. Die Themen, die Zusammenarbeit und der fachliche Austausch mit den Kolleg:innen waren für mich so bereichernd, dass ich erstmals ernsthaft den Wunsch entwickelt habe, selbst in die Forschung zu gehen. Bereits damals habe ich mich mit ersten Fragestellungen zur Abwärmenutzung in Wasserstoffsystemen beschäftigt. Über einige Umwege und mehrere Stipendienbewerbungen bin ich schließlich über die Stiftung im Reiner Lemoine Kolleg gelandet.

Woran tüftelst du gerade?

Ich beschäftige mich damit, wie sich die Einsatzplanung von Elektrolyseuren besser in Energiesystemmodellen abbilden lässt und welche Rolle temperaturabhängige Wirkungsgrade und Teillasteffekte dabei spielen.

Wofür sollten wir uns dieser Tage vernetzen?

Alles rund um die Wärmewende. Die verfügbaren erneuerbaren Wärmepotenziale sind vielerorts begrenzt, sodass wir jede Form von „kostenloser“ Wärme konsequent mitdenken und nutzen müssen. Neben den technisch-ökonomischen Fragestellungen geht es dabei auch stark um Akzeptanz, Kommunikation und Sensibilisierung.

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